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Die neckermann.de GmbH – bis 31. Dezember 2005 Neckermann Versand AG – ist ein Versandhaus mit Sitz in Frankfurt am Main. Das in der Nachkriegszeit von Josef Neckermann gegründete Unternehmen wuchs in den 1950er und 60er Jahren zu einem Konzern heran. Der Werbeslogan ”Neckermann macht's möglich“ wurde zu einem Synonym für das deutsche Wirtschaftswunder.
Neckermann - Fertighäuser, Versicherungen und Fernreisen: Josef Neckermann weitete die Angebotspalette ab Anfang der 1960er Jahre über das reine Konsumgütergeschäft aus. Um das für die Investitionen notwendige Kapital zu beschaffen, und aufgrund trotz steigenden Umsatzvolumens hoher Verbindlichkeiten ging er mit seinem Unternehmen an die Börse und wandelte Anfang 1963 die Neckermann Versand KG in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) um. Die offiziell zum 15. Februar ausgegebenen Aktien waren zu 200% überzeichnet und hatten, als sie in den offiziellen Börsenverkehr gelangten, bereits einen Wert von 300% des Ausgabewerts. 1963 war auch das Jahr, in dem Neckermanns Sohn Peter, der zuvor Betriebswirtschaftslehre studiert hatte und ein Jahr zuvor in das Unternehmen eingetreten war, in die Geschäftsführung aufstieg. Noch 1963 wurde die Neckermann Eigenheim GmbH gegründet, die günstige Fertighäuser schlüsselfertig anbot. Innerhalb von zehn Jahren wurden 25.000 Häuser gebaut. Als günstigstes Angebot führte man mit 4.750 Mark das 20 m² große Ferienhaus „Hobby“ für den Garten im Katalog. Ebenfalls 1963 entstand in Kooperation mit der Nationwide Insurance Co., dem drittgrößten Versicherungsunternehmen der USA, die Neckura-Versicherungs-AG. Im Hauptkatalog von 1963 wurden zudem erstmals günstige Flugreisen angeboten, die zunächst in Zusammenarbeit mit Hotelplan, einem Schweizer Ferienunternehmen mit Reisebüros auch in Deutschland, organisiert wurden. Der erste Reiseprospekt war ein sechsseitiges Faltblatt, in dem 15-tägige Flugreisen nach Spanien (Mallorca und Costa del Sol), Tunesien, an die rumänische Schwarzmeerküste und nach Jugoslawien (Süddalmatien und Montenegro) angeboten wurden. Die Flüge wurden vorwiegend von der Condor Flugdienst GmbH mit Flugzeugen vom Typ Vickers Viscount 814 durchgeführt.
Auf Anhieb gingen 18.000 Buchungen ein, im zweiten Geschäftsjahr konnte man bereits 35.000 Gäste begrüßen. Zum Ausbau des Reisegeschäfts wurde das Unternehmen unter dem Namen Neckermann und Reisen GmbH & Co. KG (NUR) selbständig. Die NUR kaufte – auch in der Vor- und Nachsaison – große Kapazitäten an Charterflug-Sitzen und Hotelbetten, konnte so Preisvorteile erzielen und äußerst günstige Pauschalreisen anbieten. Zusätzlich zum Vertrieb der Reisen über den Katalog wurden in den Neckermann-Warenhäusern ab 1965 insgesamt 70 Verkaufsstellen für NUR-Reisen eingerichtet. Das Angebot wurde sukzessive erweitert, neben Fernreisen nach Thailand und Ostafrika bot man den „Neckermännern“, wie die Kunden der NUR betitelt wurden, auch Reisen in die UdSSR an. Ende der 1960er Jahre war das Unternehmen der führende Anbieter von Flugreisen in Deutschland, 1970 wurde der Millionste Fluggast der NUR auf dem Frankfurter Flughafen begrüßt. Anfang der 1970er Jahre wurden neue Konzepte wie „Aktivurlaub“ (NUR-Skischule, NUR-Segelschule) und der „Cluburlaub“ (erstmals 1972 unter dem Namen „Aldiana“ in Senegal angeboten) entwickelt. Neckermann - Übernahme durch Karstadt: Ursachen des wirtschaftlichen Abstiegs [Bearbeiten]Die beiden großen Konkurrenten im Versandhandel, Quelle und Otto, hatten bereits 1958 bzw. 1966 höhere Umsätze erzielt als Neckermann, Billig-Discounter sowie Abholgroßmärkte wie jene der Metro AG (dort "Cash & Carry" genannt) machten der Versand- und Warenhaussparte des Unternehmens seit den 1960er Jahren zusätzlich Konkurrenz. Obwohl die Umsätze des Neckermann-Konzerns über zwei Jahrzehnte angewachsen waren, schrieb das Unternehmen rote Zahlen, Folge der eigenen gnadenlosen Preispolitik. Die von Josef Neckermann ausgegebene Maxime „Großer Umsatz, kleiner Gewinn“ war auf Dauer nicht aufgegangen, die Finanzdecke war aufgrund der geringen Rendite von Anfang an dünn gewesen, so dass sich Verbindlichkeiten in dreistelliger Millionenhöhe aufgetürmt hatten, die bis Mai 1963 auf 131 Millionen DM angewachsen waren, so dass die Banken bereits drohten, den Hahn zuzudrehen. Neckermann konnte sein Unternehmen jedoch, unter anderem durch Lieferantenkredite und durch den Börsengang 1963 sowie die Tatsache, dass das Umsatzvolumen auch in den 1960er Jahren jährlich anstieg, noch einige Jahre über Wasser halten, Mitte der 1970er Jahre aber stand man kurz vor der Pleite.
Die Folgen der Ölkrise 1973 machten dem Unternehmen zu schaffen: die Nachfrage nach Konsumartikeln ging drastisch zurück, zahlreiche namhafte Unternehmen mussten in dieser Zeit Konkurs anmelden. Die unmittelbare Ursache dafür, dass Josef Neckermann sein Lebenswerk verkaufen musste, war jedoch eine Folge unternehmerischer Fehlentscheidungen. Ein Versuch, durch Preiserhöhungen im Herbst/Winter 1974/75 das Ruder noch herumzureißen, misslang, die Kunden wechselten zur Konkurrenz, so dass die Preise wieder zurückgenommen werden mussten. Zum 25-jährigen Firmenjubiläum 1975 reduzierte man die Preise sämtlicher Artikel des Frühjahr/Sommer-Katalogs um 10%. Der daraufhin einsetzende Run auf die im Preis ohnehin sehr knapp kalkulierten Artikel brach Neckermann das Genick: Die Devise „Die Menge macht´s“ schlug sich aufgrund des Preisnachlasses auf das Unternehmensergebnis in negativem Sinne nieder. Zwar wuchs der Umsatz 1975 von 2,9 Milliarden auf 3,5 Milliarden DM, die Jubiläumsaktion kostete dem Versandhaus 4 Millionen DM Verlust. Die „Fusion“ von Neckermann mit Karstadt: Josef Neckermann blieb nichts anderes übrig, als Anteile seines Unternehmens, das alleine nicht mehr überlebensfähig war, zu verkaufen. Mit Karstadt-Chef Walter Deuss verhandelte er ab Frühjahr 1976 über eine mögliche Fusion, auf einer Pressekonferenz zur Hauptversammlung gab er am 7. Juli des Jahres bekannt, dass Karstadt als neuer Großaktionär bei Neckermann einsteigen würde. In der Folge musste die geplante Fusion noch vom Kartellamt abgesegnet werden, die Genehmigung wurde am 19. November erteilt. Das Unternehmen war damit gerettet, doch das Geschäftsjahr 1976 lief für Neckermann erneut schlecht: der Gesamtumsatz des Konzerns wies ein Minus von 7,7 aus. Die Commerzbank, Hausbank der Familie Neckermann, zwang diese Ende 1976, sich von ihrem Firmenbesitz zu trennen, da zu diesem Zeitpunkt Josef Neckermanns Söhne als alleinige Gesellschafter für das Unternehmen hafteten, was die Neckermanns einen Großteil ihres Privatvermögens, 29 von 34 Millionen DM, kostete. Die letzte Aktionärsversammlung der Neckermann Versand KGaA fand am 1. Juni 1977 statt, danach wurde sie in eine reine Aktiengesellschaft umgewandelt (Grundkapital: 137,4 Millionen DM), und durch Übernahme von 51,2% der Aktien wurde die Karstadt AG neuer Haupteigentümer. Der Firmengründer Josef Neckermann wechselte zunächst für ein Jahr auf einen Posten im Aufsichtsrat der neuen Gesellschaft und wurde dann in den Ruhestand verabschiedet. Er erhielt mit 150.000 DM jährlich eine großzügige Betriebsrente und widmete sich anschließend ausschließlich seinem „zweiten Lebenswerk“, der Deutschen Sporthilfe. Auch sein Sohn Peter verließ das Unternehmen, als letzter Neckermann ging Johannes im August 1978. Beide Söhne wanderten 1980 bzw. 1981 in die USA aus, um sich dort eine neue Existenz zu schaffen. Die Ära der Nachkommen der „Männer vom Neckar“ (als solche sind die ältesten nachweisbaren Vorfahren und Namensgeber der Familie in einer Zunftrolle aus dem 16. Jahrhundert eingetragen) beim Versandhaus Neckermann war damit beendet.
Neckermann - Massenentlassungen und Sanierung: Das „neue“ Unternehmen startete mit fast einer Milliarde Verlust bei einem Umsatz von 3,5 Milliarden Mark 1978. Noch in diesem Jahr wurden Tausende der zuletzt 18.000 Mitarbeiter entlassen; Beginn eines „Sanierungskurses“ des Neckermann-Konzerns, zu dem auch die Verkleinerung des Kundendienstes, der später ganz eingestellt wurde, gehörte. Karstadt führte 16 der 34 Neckermann-Kaufhäuser unter eigenem Namen weiter, die übrigen, meist kleineren Filialen wurden teilweise als Verkaufsstellen weitergeführt, teilweise verkauft oder geschlossen. Die beiden ehemaligen Frankfurter Warenhäuser an der Konstablerwache und im Nord-West-Zentrum wurden 1988 vom Bekleidungshaus Peek & Cloppenburg bezogen. Der neue Eigentümer reduzierte das Unternehmen nach und nach auf das Versandgeschäft, die in den 1960er Jahren gegründeten Tochterunternehmen der Reise-, Immobilien- und Versicherungsbranche wurden verkauft: Der Reiseveranstalter NUR ging 1981 vollständig an die Karstadt AG und anschließend in der neuen Dachmarke NUR Touristic auf. 1997 wurde diese mit der Reisesparte des Lufthansa-Konzerns (Condor Flugdienst) zur heutigen Thomas Cook AG vereinigt. Zwar werden unter dem Markennamen „Neckermann Reisen“ auch heute noch Reisen verkauft und unter anderem über die Website des Neckermann Versands vertrieben, Reiseveranstalter ist aber die TC Touristik GmbH in Oberursel, an der Thomas Cook 90% und KarstadtQuelle 10% hält. Die Neckermann Eigenheim GmbH wurde 1982 an die Hochtief AG verkauft. Der Versicherer Neckura ging zunächst an die Mitbegründer der Nationwide Mutual Insurance Company und schließlich 2001 im Konzern Zurich Group auf und existiert heute sowohl als Unternehmen als auch als Eigenmarke nicht mehr. Die Neckermann Versand AG, an der 1984 Karstadt über 95% der Anteile besaß, schrieb erst 1987 mit einem Jahresüberschuss von 5,4 Millionen Mark wieder schwarze Zahlen. Karstadt und damit auch dessen Tochterunternehmen fusionierte schließlich 1999 mit Quelle, Neckermanns einstigem Erzfeind, zur KarstadtQuelle AG, die später in Arcandor AG umbenannt wurde.
Neckermann heute: Neckermann ist heute – nach dem europäischen Marktführer Quelle AG und dem Hamburger Otto-Versand – der drittgrößte Universalversender Deutschlands und der fünftgrößte Europas. Im Jahr 2004 beschäftigte das Unternehmen in Deutschland rund 5.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete hier 1,2 Milliarden Euro, weitere 1.800 Mitarbeiter waren in diesem Jahr in den Tochtergesellschaften im europäischen Ausland tätig. Der Hauptkatalog Frühjahr/Sommer wurde Anfang 2005 sieben Millionen Haushalten zugestellt, 2003 wurden mit 16 Millionen Warensendungen 137.000 verschiedene Artikel verschickt. Neckermann in Europa: Neckermann besitzt daneben in Europa zahlreiche Tochterunternehmen: In den Niederlanden wurde Neckermann 1967 aktiv, zunächst in Kooperation mit der 1938 gegründeten Textielcentrale Hulst. Am 16. August 1968 übernahm Neckermann das finanziell angeschlagene Unternehmen. Vom ersten, 164-seitigen niederländischen Neckermann-Katalog wurden rund 175.000 Exemplare verschickt, heute ist er 1.100 Seiten dick und erscheint in einer Auflage von 1,2 Millionen. Neckermann hat in den Niederlanden zwei Niederlassungen: Neckermann Shopping in St. Jansteen (Gemeinde Hulst) und die Neckermann Nederland B.V. in Terneuzen. Ebenfalls 1968 wurde die Neckermann S.A. in Strasbourg, Frankreich, gegründet, sie hat heute ihren Sitz im elsässischen Schiltigheim. In Österreich übernahm man zum 1. März 1994 die Versandsparte der Kaufhauskette Kastner & Öhler in Graz. Das Unternehmen wurde 1997 in Neckermann Versand Österreich AG umbenannt. In der Schweiz wurde zum 1. Januar 2003 die Neckermann Versand AG mit Sitz in St. Gallen gegründet. In Belgien ist der Name Neckermann mit der Neckermann C.C.N.V. in Temse vertreten. Darüber hinaus weitete Neckermann seine Aktivitäten in den letzten Jahren in Osteuropa aus. In Serbien und Montenegro, Bosnien und Herzegowina, Slowenien und Kroatien sind die Tochtergesellschaften bereits Marktführer, in der Slowakei und in Tschechien ist Neckermann die Nummer zwei im Versandhandel. 2005 kamen Niederlassungen in Russland, Estland, Lettland und hinzu.
Internet-Präsenzen von Neckermann: Neben dem traditionellen Vertriebsweg über den Neckermann-Katalog stieg man auch in den elektronischen Handel ein. Über die seit 1995 bestehende Internetpräsenz mit Online-Shop wuchs die Anzahl der Bestellungen über das Internet in den letzten Jahren stark an: 2004 wurden bereits 19 Prozent des Bestellwerts der Neckermann Versand AG über das Internet erzielt. Neckermann.de ist damit einer der größten Online-Shops in Deutschland. Über den Shop können Kunden jeden Katalog-Artikel bestellen, darüber hinaus sind Informationen zu über 100.000 Artikeln online verfügbar. Die Vertriebsplattform Online-Shop soll künftig verstärkt werden, was auch in der für 1. Januar 2006 vorgesehenen Umbenennung des Unternehmens in neckermann.de zum Ausdruck kam, wie Konzernchef Thomas Middelhoff am 15. November 2005 in Frankfurt ankündigte: „Nach 55 Jahren Erfolg unter dem Namen 'neckermann' reagiert das Unternehmen auf neue Vertriebsformen” und der „Online-Handel ist der Weg zu künftigem Wachstum und Gewinn”. Die neckermann.de GmbH ist nun auf dem Weg zur eDriven Company. Mit Neckermann.TV bietet das Unternehmen seit 28. Oktober 2005 eine sogenannte „Online-Show“ an. In der von Thomas Gottschalk moderierten Werbesendung werden Prominente interviewt und gleichzeitig durch passende Weblinks Neckermann-Produkte beworben. Neckermann - Position im Arcandor-Konzern:’ Die Neckermann Versand AG ist neben der Quelle AG eines der beiden großen Universalversandhäuser und 100%-iges Tochterunternehmen des Arcandor-Konzerns. Beide zusammen hatten im Jahr 2004 – einschließlich Tochterunternehmen im In- und Ausland – 22.278 Mitarbeiter (2003: 22.966, 2002: 22.989), versandten 1.081 Kataloge in einer Gesamtauflage von rund 1,5 Milliarden Exemplaren und erzielten einen Umsatz von 5,92 Milliarden €, was einem Marktanteil von 30% entspricht. Den Spezialversand hinzugerechnet, erwirtschaftete der Unternehmensbereich Versandhandel 52,5% des Gesamtumsatzes der Arcandor-Gruppe. Seit 2002 haben die Aktiengesellschaften Quelle und Neckermann einen gemeinsamen Vorstandsvorsitzenden. Ab 1. Januar 2002 war dies Christoph Achenbach, er löste Werner Piotrowski an der Spitze von Neckermann ab. Nachdem Achenbach 2004 Vorstandsvorsitzer des Arcandor-Konzerns wurde, übernahm Arwed Fischer zum 1. April 2004 die Führung von Quelle und Neckermann, wurde aber, nachdem Achenbach im April 2005 den Konzern verließ, von Harald Pinger abgelöst.
Seitens der Konzernführung wird immer wieder betont, dass beide Unternehmen als eigenständige Marken im Versandhandel bestehen bleiben. Andererseits brach der Umsatz des Konzerns im Unternehmensbereich Versandhandel 2004 um 9,5% ein, der Umsatzrückgang setzte sich im darauf folgenden Jahr fort. Als Konsequenz kündigte die Konzernführung von Arcandor im November 2005 an, dass bei Neckermann Versand bis Ende 2007 in Deutschland 337 Stellen abgebaut werden. Neben anderen Aktiengesellschaften des Konzerns wurden zum 1. Januar 2006 sowohl Neckermann als auch Quelle in Deutschland jeweils in eine GmbH umgewandelt, seither firmiert die Neckermann Versand AG in Deutschland als neckermann.de GmbH. Gleichzeitig wurde Marc Oliver Sommer neuer Vorstand des Geschäftsbereichs Versandhandels der Arcandor AG. Zudem wurden in der neckermann.de GmbH Bernhard Oppenrieder und Harald Gutschi als Geschäftsführer eingesetzt. Am 28. November 2006 wurde bekannt, dass sich Arcandor von neckermann.de trennt, um sich auf sein eigenes Kerngeschäft zu konzentrieren. neckermann.de wird entweder verkauft oder geht an die Börse.[1] Am 1. März 2007 hat neckermann.de ein neues Mitglied der Geschäftsleitung präsentiert. Torsten Waack gehört ab sofort zur Geschäftsleitung der neckermann.de GmbH. Er ist für den Bereich E-Commerce / Vertrieb / Marketing zuständig. Gleichzeitig wurde bekannt das Harald Gutschi das Unternehmen aus privaten Gründen verlässt und sich in Österreich einer neuen Aufgabe widmet. |
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